Malupia's Life

Relaxe – Take yor Time!

Zusammentreffen zweier Ungeheuer 14. Oktober 2009

Filed under: Tiger und Ungeheuer — Malupia @ 11:25 am
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„Mau.“ Für meine Ohren hörte es sich ehr nach „Wann komm ich aus der Transportbox“ als nach „Hier kommt der neue Boss.“ an. Aber Ich kann auch ein kätzisch. Von der anderen Seite der Tür kam promt die Anwort „miau“. Auch das hörte sich ehr nach „beruhig dich“ oder „wer ist da“ als nach „hau ab“ an. Also hab Ich die Tür aufgeschlossen und die Box in den Flur gestellt.

Kein geschrei, kein geknurre, kein gefauche, ich meine sogar mich an ein schüchternes schnurren erinnern zu können. Bei offener Box beschnupperten die Beiden sich. Romeo erkundete die Umgebung und Punk lief hinterher zum aufpassen. Zwischendurch gab es gefauche. Mehr von Punk als von Romeo.

Aber bevor Ich Euch zutexte, lasse Ich lieber Bilder sprechen:

Romeo 006

Wer bist den du?

Romeo 007 (2)

Freund oder Feind?

Romeo 007

Ich bleib hier...

 

Romeo 13. Oktober 2009

Filed under: Tiger und Ungeheuer — Malupia @ 8:49 am
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Gestern war Ich mit meiner Mama in einer Katzenauffangstation um nach einen zweiten Tiger für Sie zu gucken. Ich hatte weniger damit gerechnet fündig zu werden, weil dort vor allem jüngere Katzen sind und Ich gerne einen etwas älteren Tiger holen wollte.

Aber erstens kommt es bekanntlich anders und zweitens als man denkt (und bei meiner Spontanität ja sowiso).

Mir lief gleich am Anfang ein kleiner Kater entgegen, etwa ein halbes Jahr alt. Er schnurrte lief um mich umzu, kletter auf meinen Schoss, lies sich hochnehmen und schnurrte weiter. Kurz: das Tierchen wollte mit.

Romeo 009

Gestatten? Romeo.

 

Nachlass einer Katze 12. Oktober 2009

Filed under: Tiger und Ungeheuer — Malupia @ 12:50 pm
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Testament einer Katze

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,
um ihr Heim und alles, was sie haben
denen zu hinterlassen, die sie lieben.

Ich würde auch solch´ ein Testament machen,
wenn ich schreiben könnte.

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Bett,
mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand,
die liebevolle Stimme,
den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird,
gehalten im liebendem Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag‘ bitte nicht:
„Nie wieder werde ich ein Tier haben,
der Verlust tut viel zu weh!“

Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus
und gib‘ ihr meinen Platz.
Das ist mein Erbe.

Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles,
was ich geben kann.

(Margaret Trowton)

 

mein Katerchen 3. Oktober 2009

Filed under: Familienwelt,Tiger und Ungeheuer — Malupia @ 9:52 am
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Kleines Seelchen in der Nacht
hast mir soviel GLÜCK gebracht
mußtest gehen, bist nun fort,
weit, an einen schönen Ort.

Regenbogen, Wasserfall
grüne Wiesen überall
spielen, toben, frohes Treiben
hier, mein Schatz willst du sicher bleiben.

Kleines Seelchen warte dort
wart auf mich an diesem Ort
eines Tages wirst du sehen
werden wir uns wiedersehen!!

Luzifer, du fehlst mir!

 

 
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