Malupia's Life

Relaxe – Take yor Time!

Frohe Weihnachten 24. Dezember 2009

Heute ist es soweit, der 24 Dezember ist erreicht und viel Stress hoffentlich nun vorbei. Die meisten Menschen haben die letzten Wochen mit der Jagt nach Geschenken und der Hektik alle Weihnachtsfeiern unter einen Hut zu kriegen verbracht. Jetzt wird es ruhiger. Jeder hat einen Plan, was er macht und hoffentlich sieht Euer Plan auch ein paar Minuten zum zu Ruhe kommen und den Sinn des ganzen zu finden vor.

Ich bin kein christlicher Mensch und Ich mag Weihnachten wegen des ganzen Stresses vorher nicht. Aber gerade freu Ich mich darauf in Ruhe ein paar Stunden mit meiner Familie zu verbringen und jedem eine Freude zu bereiten.

In diesem Sinne wünsche Ich Euch allen ein  paar frohe und besinnliche Tage!*

Weihnachten

von Joseph von Eichendorf

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend‘ geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigt’s wie wunderbares Singen-
O du gnadenreiche Zeit!

* besonders gemeint sind hier meine Freunde und Familie. Gefolgt von meinen Kollegen, Bloglesern und Followern.

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Weihnachtsgedicht 19. Dezember 2009

In meiner Familie gibt es die Tradition, dass an Weihnachten vor betretten der Stube ein Weihnachtsgedicht aufgesagt wird. Hier möchte Ich Euch mal meinen Klassiker zeigen. Es wurde 1928 von Erich Kästner geschrieben.

Morgen, Kinder, wird’s nichts geben!
Nur wer hat, kriegt noch geschenkt.
Mutter schenkte Euch das Leben.
Das genügt, wenn man’s bedenkt.
Einmal kommt auch Eure Zeit.
Morgen ist’s noch nicht so weit.

Doch ihr dürft nicht traurig werden.
Reiche haben Armut gern.
Gänsebraten macht Beschwerden.
Puppen sind nicht mehr modern.
Morgen kommt der Weihnachtsmann.
Allerdings nur nebenan.

Lauft ein bißchen durch die Straßen!
Dort gibt’s Weihnachtsfest genug.
Christentum, vom Turm geblasen,
Macht die kleinsten Kinder klug.
Kopf gut schütteln vor Gebrauch!
Ohne Christbaum geht es auch.

Tannengrün mit Osrambirnen –
Lernt drauf pfeifen! Werdet stolz!
Reißt die Bretter von den Stirnen,
Denn im Ofen fehlt’s an Holz!
Stille Nacht und heil’ge Nacht –
Weint, wenn’s geht, nicht! Sondern lacht!

Morgen, Kinder, wird’s nichts geben!
Wer nichts kriegt, der kriegt Geduld!
Morgen, Kinder, lernt für’s Leben!
Gott ist nicht allein dran schuld.
Gottes Güte reicht so weit . . . .
Ach, du liebe Weihnachtszeit!

 

mein Katerchen 3. Oktober 2009

Filed under: Familienwelt,Tiger und Ungeheuer — Malupia @ 9:52 am
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Kleines Seelchen in der Nacht
hast mir soviel GLÜCK gebracht
mußtest gehen, bist nun fort,
weit, an einen schönen Ort.

Regenbogen, Wasserfall
grüne Wiesen überall
spielen, toben, frohes Treiben
hier, mein Schatz willst du sicher bleiben.

Kleines Seelchen warte dort
wart auf mich an diesem Ort
eines Tages wirst du sehen
werden wir uns wiedersehen!!

Luzifer, du fehlst mir!

 

 
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